Analoge Wunderwelten
Angefangen haben wir 1987 mit analogen Geräten und das ist die ganze Zeit über ein wichtiger Schwerpunkt unseres Angebotes geblieben. Heute ist analog wieder im Trend – nachdem es bei den meisten anderen 10 Jahre lang verschwunden war und keine Rolle spielte.
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Das Bild zeigt den BARDO als Standard Modell mit dem magnetischen Direktantrieb. Der Plattenteller unterscheidet sich von dem des Oasis nur durch die Tellerauflage aus schwarzem Acryl. Diese Version des BARDO wird mit einem Netzteil aus schwarzem Kunststoff geliefert. Der BARDO ist in drei möglichen Erweiterungen erhältlich.
Erweiterung 1 wird mit dem Transistornetzteil geliefert mit dem auch die Laufwerke Balance und LaGrange betrieben werden. Dies wirkt sich in einer tieferen Basswiedergabe und einem weiteren Klangbild aus.
Erweiterung 2 besteht aus einem Plattenteller mit einer Auflage aus geschliffenem Kristallglas und einer Plattenklemme, dies führt zu einer feineren dynamischen Auflösung.
Erweiterung 3 ist die Kombination von Erweiterung 1 und 2 und bringt den BARDO in Bandbreite, Dynamik und Auflösung ganz in die Nähe unserer großen Laufwerke.
Die Tonarmbasis des BARDO ist drehbar und in jeder Position einstellbar. Der verwendete Klemmmechanismus macht die Montage von nahezu jedem Tonarm zwischen 9“ und 10.5“ möglich. Die Tonarmbasis wird passend zu dem Tonarm des Kunden gebohrt.
Die Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Laufwerkes, sie werden auf Kundenwunsch mit RCAoder XLR-Buchsen ausgestattet. Es können auch Tonarme mit DIN-Steckern oder festen Kabeln problemlos montiert werden.
Die zwei möglichen Geschwindigkeiten, 33 1/3 und 45, werden mit einem Schalter an der Vorderseite des Plattenspielers geschaltet und können mit einem Schraubenzieher an zwei kleinen Bohrungen neben dem Schalter justiert werden.
Magnetischer Direktantrieb
Der BARDO wird mit einem magnetischen Direktantrieb betrieben, der von Helmut Brinkmann entwickelt wurde und von uns selber produziert wird. Ein ringförmiger Magnet ist in das Tellerlager, das auch zugleich das Motorlager ist, eingebaut und wird konzentrisch durch unter dem Magnetring angebrachte Spulen in Rotation versetzt. Eine elektronische Schaltung steuert mit Hilfe zweier Hall-Sensoren (magnetfeldabhängige Widerstände) die Spulen so an, dass eine sehr gleichförmige, langsame Drehbewegung entsteht.
Viele der bekannten Direktantriebsmotoren wurden für Studios und Radiostationen gebaut, wo es nötig war eine sehr kurze Hochlaufzeit von weniger als 1 Sekunde zu erreichen. Dafür wurden sehr drehmomentstarke Motoren eingesetzt die starkes Polrucken und Gleichlaufschwankungen mit sich brachten. Um dies zu vermeiden haben wir lange an einer Motorregelung gearbeitet, die gerade genug Energie bereitstellt um die Solldrehzahl zu halten. Der Stator des Motors besteht aus vier speziell geformten Feldspulen, die mit großer Präzision konzentrisch um das Tellerlager ausgerichtet sind. Aufgrund von Klangvergleichen haben wir die Spulen nicht um 90° versetzt sondern in einem unüblichen 22,5°-Raster angeordnet, dies reduziert durch die überlappenden Magnetfelder zusätzlich das Polrucken. Der Rotor des Antriebsmotors ist zugleich der Subteller des Plattentellers, er trägt an seiner Unterseite den Magnetring mit 8 Polen. Im Motor wird die Drehzahl einer Tachoscheibe von einer Reflexlichtschranke, umgesetzt in eine variable Spannung, einer Regelschaltung zugeführt, die darüber die Drehzahl mit einer über die Trimmer einstellbaren Referenzspannung vergleicht. Eine Lagerheizung wie bei den Laufwerken Balance und LaGrange ist beim BARDO nicht nötig, da der Motor auch in Ruhe unter Spannung gehalten und damit eine stabile Temperatur des Lagers ermöglicht wird.
Interessierte können weitere Informationen über das Motorkonzept unserer Laufwerke OASIS und BARDO in dem white paper über den OASIS finden.
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Klanglich wird der »Fein« seinem Namen absolut gerecht. Unter anderem, weil er im reinen Class-A-Betrieb läuft und weil sich sämtliche Arbeitspunkte auf eine einzige, temperaturkompensierte Referenzspannung beziehen. Oder weil der Netztrafo dank ultraschnellen Gleichrichterdioden und induktionsfreien Widerständen nicht in der magnetischen Sättigung betrieben wird. Oder weil der Stromverbrauch so gering ist, dass sich ein Netzschalter erübrigt. (Wir empfehlen ohnehin, den »Fein« dauernd am Netz zu lassen, weil er dann noch besser klingt.)
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Der 18 Kilogramm schwere Plattenteller des »LaGrange« zum Beispiel lässt sich nur durch extrem kleines Lagerspiel sicher und taumelfrei führen. Nun werden jedoch bei solch eng tolerierten Lagern die Ausdehnungskoeffizienten der verwendeten Materialien zu einem ernst zu nehmenden Faktor. Um das Lager gegenüber Temperaturschwankungen unempfindlich zu machen, verwenden wir deshalb eine elektronische Lagerheizung.
Der 9 cm hohe und nach unten verjüngte Plattenteller besteht aus einer resonanzfreien Legierung mit Aluminium, Kupfer und weiteren Metallen. Eine mitgelieferte Plattenklemme presst die LP auf die Kristallglasplatte; durch den engen Kontakt werden Abtastresonanzen vom Vinyl schnell und direkt in den Plattenteller abgeleitet.
Das »LaGrange« offerieren wir in zwei 1-einarmigen und in einer 2-armigen Ausführung. Die 1-armigen Laufwerke können in der Kurzversion für Tonarme zwischen 9“ und 10.5“ und in der Langversion für solche zwischen 10.5“ und 12.1“ eingesetzt werden. Möglich ist es auch, zu einem späteren Zeitpunkt durch Zukauf eines entsprechenden Chassis sein Laufwerk umzurüsten. Die Tonarmbasen werden mit einer Spannvorrichtung präzis und unverrückbar im Chassis des Laufwerks fixiert. Zum Justieren muss lediglich eine kleine Schraube gelöst werden.
Der Antrieb des Plattentellers erfolgt über einen präzisionsgeschliffenen Rundriemen. Zwei Drehgeschwindigkeiten (33 1/3 und 45 U/min) lassen sich separat abstimmen und per Tipptasten anwählen. Die Versorgung von Motor und Heizung erfolgt über das mitgelieferte Transistor- Netzteil; mit dem Röhren-Netzteil »RöNt« lässt sich der Motorantrieb noch weiter verbessern.
Kunden und Tester sind vom »LaGrange« gleichermassen begeistert und berichten, das Laufwerk reproduziere Musik mit einer bislang nicht für möglich gehaltenen Durchhörbarkeit.
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Der von Brinkmann entwickelte Antrieb besteht aus einem ringförmigen Permanentmagneten im Lager des Plattentellers und aus vier Luftspulen auf der Basisplatte des »Oasis«. Diese werden mit höchster Präzision auf unterschiedliche Phasenwinkel ausgerichtet und angesteuert. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, welches den Teller in Rotation versetzt.
Im Wissen um die Ursachen des schlechten Rufs und des unruhigen
Klangs der Direkttriebler der 1970/80er-
Jahre verzichten wir auf eine
strenge Ausregelung. Stattdessen profitieren wir von den Erfahrungen, die wir bei der Entwicklung und Optimierung unserer großen Laufwerke
gemacht haben, und verwenden ein Prä-
zisionslager, welches die minimalen
Gleichlaufschwankungen des Antriebs auszugleichen vermag. Das Resultat
ist eine Laufruhe, wie sie bislangmit Direktantrieb nicht erreichbar
schien.
Zur schnellen und präzisen Justage von Tonarmen zwischen 9 und
10,5" Länge lässt sich die Aluminium-Tonarmbasis spielfrei drehen und
danach einfach fixieren. Den Plattenteller fertigen wir aus einer
speziell resonanzarmen Legierung von Aluminium, Kupfer, Magnesium und
weiteren Metallen; durch die Platten-
auflage aus Kristallglas und einer
schraubbaren Plattenklemme werden Vibrationen schnellstmöglich in den
Teller abgeleitet. Für einen optimalen Kontakt zur Stellfläche – wir
empfehlen die HRS-Basis – sorgen drei höhenverstellbare Spikes.
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An der Grundkonzeption und am Design gab es in all den Jahren nicht viel zu verändern – in bester Brinkmann-Manier haben wir das »Balance« jedoch konstant weiterentwickelt und klanglich optimiert. Optisch und technologisch ist das Laufwerk deshalb heute so aktuell wie eh, klanglich hingegen besser denn je.
Kein Wunder, dient das »Balance« nicht nur bei Brinkmann, sondern auch bei zahlreichen Fachzeitschriften als absolutes Referenz-Laufwerk. Und kein Wunder, ist das »Balance« buchstäblich ausgezeichnet – zum Beispiel mit der Goldmedaille in der Kategorie Laufwerke bei den »Image Hifi Millenium Awards« oder mit dem »Blue Moon Award« von www.6moons.com.
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Sie wird entweder von einem speziellen Gleichstromausgang an der Audio-Vorstufe oder von einem separaten Netzteil gespeist. Für die zweite Option eignen sich das i-Supply, das Flatcap XS, das Hi-Cap oder sogar das exzellente Supercap.
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Masselaufwerke haben eine jahrzehntelange Tradition bei Transrotor. Der Fat Bob S profitiert aus den umfangreichen Erfahrungen, die wir mit den verschiedensten Materialien gemacht haben – heute ist er selber ein Klassiker und einer unserer beliebtesten Plattenspieler.
Die 40 mm dicke Grundplatte aus einer Aluminiumlegierung hat zur Resonanzminderung ein spezielles Profil auf der Unterseite. Dadurch können sich keine Resonanzen aufschwingen und die Abtastung der Schallplatte wird nicht gestört.
Das hydrodynamische Plattentellerlager mit hydraulischer Gewichtsentlastung nimmt den 60 mm starken Plattenteller (ca. 12 kg) auf und sorgt für einen extrem ruhigen Gleichlauf.
Ausstattung/Merkmale:
- Massive Bauweise aus spezieller Aluminiumlegierung
- Plattentellerauflage aus resonanzdämpfenden Acryl
- Tonarm Transrotor 800-S
- Tonabnehmersystem Goldring MM 2200
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Das kristallklar durchscheinende mächtige Chassis vermittelt das Gefühl von Schwerelosigkeit. In seinem Innern trägt unser hydrodynamisches Plattentellerlager mit hydraulischer Gewichtsentlastung den präzise plangeschliffenen 60 mm hohen Plattenteller.
Dieses Plattentellerlager übernimmt gleich mehrere Aufgaben: Die inverte Aufhängung des Lageroberteils wirkt einer Pendelneigung des
Plattentellers entgegen, womit die Oberfläche des Tellers stabiler läuft.
Das Öl, befindlich im feststehenden Lagerunterteil, gelangt durch eine
spezielle Förderschnecke direkt an das obere Achsenende. Hier erzeugt es einen
Druck, der die Ceramiclagerkugel an der Spitze der Achse entlastet und
gleichzeitig einen Metallkontakt an der Seitenführung der Lagerachse
verhindert. In das TMD Lager des Leonardo 40/60 ist zusätzlich noch eine
Magnetfeldkopplung integriert.
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Der ZET 1 ist die moderne Version unseres bewährten Plattenspielerkonzeptes: Er besitzt eine Grundplatte aus poliertem schwarzen Acryl, ein laufruhiges Platentellerlager aus Bronze und einen Plattenteller aus Metall mit resonanzdämpfender Auflage aus Acryl.
Klanglich ist der ZET 1 besonders neutral, dass heißt, er fügt der Musik keine übertriebene Schärfe oder „Langeweile“ hinzu.
Dieser Charakter setzt sich im äußeren Design fort: Der ZET 1 besticht durch seine harmonische Form ohne störende Ecken und Kanten.



